Solnhofener Plattenkalk

 

Auszug Wikipedia

Die Solnhofener Plattenkalke gelten als eine der bedeutendsten Fossillagerstätten der Welt. Hier wurden alle zehn bisher bekannten Exemplare des als „Urvogel“ bezeichneten gefiederten Dinosauriers Archaeopteryx gefunden. Diese Fossilien machten den Solnhofener Plattenkalk international bekannt, auch wegen der oft erhaltenen Details (Weichteile, Pflanzenteile, Libellenflügel, Federn etc). Bedeutende Museen sind in Eichstätt das Jura-Museum auf der Willibaldsburg und das Museum Bergér in Eichstätt-Harthof, ferner das Bürgermeister-Müller-Museum in Solnhofen und das Fossilien- und Steindruck-Museum in Gunzenhausen. Eine weitere Sammlung befindet sich im Museum für Mineralogie und Geologie Dresden.

Auch Amateurpaläontologen können sich, in besonders ausgewiesenen Steinbrüchen, an der Fossiliensuche beteiligen. Selbst gefundene Fossilien können im Regelfall behalten werden.

Relativ häufig finden sich im Plattenkalk auf Kluftflächen dendritisch auffällige Krusten von Eisen- und Manganverbindungen, die einen Pflanzenabdruck vortäuschen können. Diese Ausbildungen haben jedoch eine rein chemisch-mineralogische Ursache und beruhen auf Diffusionsvorgängen. Vergleichbare Erscheinungen treten auch an anderen Gesteinen auf.

 

 

 

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