Unter der Rubrik

Mineralien Weltweit

findet sich auch die

Manipulierte,

gefälschte & gezüchtete Mineralien

siehe unten!

 

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Fundort: Rumänien

Kupferaggregat

Fundort: Namibia

Duftit

Tsumeb / Namibia

Mibladen - Marokko

Vivianit

Knackgeode Mexiko / Chihuahua

Amethyst / Calcit mit feinem blauem Achatrand

Matrixstufen

Saphir & Rubin im Glimmer

Madagaskar - Ihosy

Stb. Amboarohy

Der Opal nach dem schneiden & polieren.

Gewicht nun 9 g = 45 Karat

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Erongo Mts. Namibia

Farm Erongorus

Stufe 1)  Turmalin, Orthoklas & Bergkristall

Stufe 2 ) Turmalin doppelender mit Orthoklas

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Die Moqui-Marbles sind von oxidischen Eisenverbindungen (Limonit, Goethit, Hämatit) umgebene und teilweise durchdrungene runde Steine aus einem Indianerreservat im südlichen Utah in den USA. Die murmelförmigen (engl. ‚Marbles‘ = Murmeln) Konkretionen wurden nach den Moqui-Indianern benannt, dem Indianerstamm, der früher dieses Gebiet besiedelte. Das Wort ‚Moqui‘ stammt aus der Hopi-Sprache und bedeutet so viel wie „lieber oder teurer Abgereister“.

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 Boulderopal aus Australien

Rohstein - Edelopal

Glasröhrchen mit Opalsplitter

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Turmalin mit Aquamarin

schwarzer Turmalin - Doppelender und ockerfarbenem Orthoklas

Fundort: Hohenstein in Namibia

Erongo Mts. im Karibib Distrikt

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Turmalin - Einkristall mit eingewachsenem 3 cm langem Rauchquarz

Fundort: Davib Ost in den Erongo Mts. in Namibia

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Epidot 

Fundort:  Pakistan

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Turmalin

mit Lepidolith XX

Fundort: Teofilo / Othoni, M.G.

Brasilien

Vulkanmineralien & vulkanisches Glas,

wurden schon in den 30er Jahren an Touristen verkauft.

Ob die Mineralien oder das vulkanische Glas auch immer von dort gekommen ist, möchte ich mal in Frage stellen.

Ich finde diese Andenken trotz allem witzig und nett.

Bei den Mineralien handelt es sich um:

Schwefel, Obsidian, Pyrit, Calcit, Biotit, Lava, etc.

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Coelestindruse mit wasserklaren, hellblauen Kristallen - Top !!!

Madagaskar

Westküste nahe der Insel Mahajanga

Umrechnung: 1 metrisches Karat = 0,2 g

Feueropale

Fundort: Yta - Ridge , Shewa

Äthiopien

Der Opal wird nach Karat berechnet.

Diese beiden Mandeln wiegen zusammen 33 g

33g = 165 Karat

Aquamarin in Muskovit

Pakistan - Nagar

Diese Druse habe ich als Rohsteingeode, aus dem Museum Idar Oberstein unterhalb der Felsenkirche, erworben.

Thunderegg

Fundort: Zacatecas / Südost Durango

Mexiko 

Fliederfarbender Amethyst mit Calcit

Pyrit auf Quarz

Laut Aussage des Tauschpartners ist der Fundort

die Insel Elba

Bluteisenstein

Hämatit

Rio Marina - Elba

Italien

XXL Großstufen ab 8 kg

 

Bild 1 & 2 - Barytstufe mir Markasitrasen - 11.1 kg

 Fundort:  Deutschland / Dreislar

 

Bild 3 & 4 - Calcitdruse - 15,9 kg

Fundort: Becke Oese / Sauerland

 

Bild 5 - 7  - Milchquarze mit Pyrit & Baryt - 19,2 kg

Fundort: Peru / Huanzala

 

Bild 8 - Amethystdruse mit Calcitwürfeln - 11,5 kg

Fundort: Minas Gerais / Brasilien

 

Bild 9 - Amethystdruse mit Calcitkristallen - 8,9 kg

Fundort: Minas Gerais / Brasilien

Malachit XX Chrysokoll - L´Etoile du Congo Mine

Griechenland - Insel Nisyros / Schwefelstufe

Azurit

Guangdong / China

Rauchquarzdruse mit Calcitgewinde

Achatrand gebändert / blau

Fundort: Mexiko - Chihuahua

Rosa Dolomit XX - Black Rock / Arkansas - USA

Rauchquarz / Mikrolin XX - Colorado / USA

Hyalit ( Glasopal )

Valec` - Böhmen

Mineralien aus Indien

Cavansit X - Poona
Cavansit X - Poona

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Zinkit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Zinkit
Zincite from Arizona.jpg
Zinkit, Kristallstufe aus Arizona
Chemische Formel ZnO
Mineralklasse Oxide und Hydroxide
4.AB.20 (8. Auflage: IV/A.03-20) (nach Strunz)
4.2.2.1 (nach Dana)
Kristallsystem hexagonal
Kristallklasse dihexagonal-pyramidal 6mm\ [1]
Farbe weiß, gelb, orange, rot
Strichfarbe orangegelb
Mohshärte 4
Dichte (g/cm³) 5,64 bis 5,68 [2]
Glanz starker Fettglanz, Diamantglanz
Transparenz durchsichtig bis durchscheinend
Bruch muschelig
Spaltbarkeit vollkommen nach \lbrace 1 0 \bar 1 0 \rbrace
Habitus pyramidale Kristalle; körnige bis massige Aggregate
Häufige Kristallflächen  
Zwillingsbildung  
Kristalloptik
Brechungsindex ω = 2,013 ; ε = 2,029 [2]
Doppelbrechung
(optische Orientierung)
δ = 0.016 [2] ; einachsig positiv
Pleochroismus ε = dunkelrot ; ω = gelb [1]

Zinkit, auch unter der veralteten, bergmännischen Bezeichnung Rotzinkerz bekannt, ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Oxide (und Hydroxide). Es kristallisiert im hexagonalen Kristallsystem mit der chemischen Zusammensetzung ZnO und damit chemisch gesehen Zinkoxid. Natürlich vorkommender Zinkit enthält allerdings immer auch geringe Fremdbeimengungen von Mangan (bis 9 %) und/oder Eisen, so dass seine Formel je nach Quelle auch mit (Zn,Mn)O [3] oder (Zn,Mn2+,Fe2+)O [2] angegeben wird.

Zinkit entwickelt meist körnige bis massige Aggregate, selten auch pyramidale Kristalle von gelber bis orangeroter Farbe und fettigem bis diamantenem Glanz.

Inhaltsverzeichnis

[Verbergen]

[Bearbeiten] Etymologie und Geschichte

Erstmals beschrieben wurde Zinkit 1845 durch Wilhelm Ritter von Haidinger. Seinen Namen erhielt das Mineral aufgrund seines hohen Zinkanteils von über 73 %.

[Bearbeiten] Klassifikation

In der alten Systematik der Minerale nach Strunz (8. Auflage) gehört der Zinkit noch zur Abteilung der „Oxide mit dem (ungefähren Stoffmengenverhältnis) Metall : Sauerstoff = 2 : 1 und 1 : 1“. Seit der neuen Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage) ist diese Abteilung jedoch feiner unterteilt nach dem genauen Stoffmengenverhältnis und der Größe der beteiligten Kationen und der Zinkit findet sich jetzt entsprechend in der Unterabteilung der „Oxide mit dem Stoffmengenverhältnis Metall : Sauerstoff = 1 : 1 und 1 : 1,25 sowie nur kleinen bis mittelgroßen Kationen“.

Die strenger nach der Kristallstruktur sortierende Systematik der Minerale nach Dana ordnet den Zinkit zusammen mit Bromellit in die unbenannte Gruppe 4.2.2 der Abteilung der „Einfachen Oxide mit einer Kationenladung von 2+ (AO)“ ein.

[Bearbeiten] Bildung und Fundorte

Zinkit entsteht durch die sogenannte Kontaktmetamorphose, das bedeutet durch eine Reihe von chemisch-physikalischen Prozessen, die eintreten, wenn heiße magmatische Schmelzen emporsteigen und durch die Hitzeeinwirkung eine Umwandlung der umliegenden Gesteine hervorrufen. Welche Gesteine bei diesem Prozess entstehen, hängt von der Zusammensetzung des Magmas und von der Art der betroffenen Gesteine ab.

Bisher wurde Zinkit an folgenden Fundorten aufgeschlossen: Western Australia in Australien; Lüttich (Plombières), Limburg (Dilsen-Stokkem) und Namur (Andenne) in Belgien; Oblast Chaskowo in Bulgarien; Hessen (Richelsdorf), Niedersachsen (Landkreis Goslar), Nordrhein-Westfalen (Aachen, Sauerland), Rheinland-Pfalz (Lahntal, Siegerland) und Sachsen (Erzgebirge) in Deutschland; Attika in Griechenland; Ost-Aserbaidschan im Iran; Ligurien, Lombardei, Sardinien und die Toskana in Italien; Buskerud in Norwegen; Katanga im Kongo; Gmünd in Kärnten, Annaberg (Niederösterreich) und Öblarn/Steiermark in Österreich; Ostsibirien in Russland; Dalarna in Schweden; Košice in der Slowakei; Böhmen in Tschechien; sowie Arizona, Kalifornien, Colorado, Nevada, New Jersey, New Mexico, Utah und Virginia.[4]

[Bearbei der Zinkproduktion anfalln, entwickeln daarblos oder grünlichgelb bis honigbraun.

[Bearbeiten] Struktur

Zinkit kristallisiert isotyp mit Wurtzit im hexagonalen Kristallsystem in der Raumgruppe P 63mc mit den Gitterparametern a = 3,249 Å und c = 5,207 Å [5] sowie zwei Formeleinheiten pro Elementarzelle [1].

[Bearbeiten] Verwendung

Zinkit dient bei lokaler Anhäufung als Zinkerz. Besonders bekannt für ein reichliches Vorkommen an Zinkit sind die Zink- und Mangan-Minen von Sterling Hill in Ogdensburg und Mine Hill in Franklin (New Jersey). Selten werden Zinkite guter Qualität auch als Schmuckstein, vorwiegend zum Verkauf an Sammler verschliffen

Zinkit ( Rotzinkerz )

Zinkhütte

Niederschlesien / Polen

 

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Manipulierte, gefälschte & gezüchtete Mineralien

In dieser Bildergalerie handelt es sich um Mineralien die so in der Natur nicht vorkommen.



Bild 1 & 2: Quarzdruse aus Marokko. Wurde meines Wissens innen mit Kleber bestrichen damit die Galenitblättchen halten. Die auf Bild 2, unten zu sehenden Spitzen, sind mit Galenit beklebte Streichhölzer.

Bild 3: Artischockenquarz aus Rumänien. So dort nicht zu finden. Die Stufe wurde durch Bestrahlung oder durch Erhitzung gefärbt. ( Rauchquarz )

Setzt man die Stufe dem Sonnenlicht aus, verblast sie zusehens.

Bild 4: grüne Kristallzüchtung auf Matrix. Wurde mit

 sog. ADS - Salz selbst gezüchtet.

 

Bild 5 & 6

Silicium

Dies Stück kommt aus Venezuela und soll ein natürlich gewachsenes Siliciumaggregat sein. Ob dem tatsächlich so ist kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen, da meines Wissens Silicium synthetisch hergestellt wird.

 

Bild 7

Citrin

Citrin ist in den meisten Fällen gebrannter Amethyst. Dadurch bekommt er seine orange Farbe.

Fundort sowie Bearbeitung

Brasilien

 

Bild 8

Achat / Quarz

Alle aus Brasilien stammenden Achate, die solche intensiven Farben aufweisen, sind gefärbt. Es gibt sie in  grün, blau, lila, rot

etc

 

 

 

 

St. Egidien

Rüsdorf

 

- Start

www.karl-otto-dreher.de/

 

 

 Namibia

 

 

 

Apophyllit

Indien

 

     Ozeanjaspis

Madagaskar

 

 

Mineralienatlas - Fossilienatlas

 

 

 

 

 

 

England / Dulcote

 

 

 

Dugway / Utah

New Mexiko

 

Chalcedon

Blue Lace

Namibia

 

Welo -  Opal

Äthiopien